Technik

Die Geschichte der Gefriergranulation

1975 stellten W. W. Rhodes und S. Prochazka die ersten Veröffentlichungen zum Thema Gefriergranulation von keramischen Pulvern zur Verfügung, jedoch ohne die Vorteile und die positiven Ergebnisse zu definieren.

Gefriergranulation, Sprühgefrierung und anschließende Gefriertrocknung (Lyophilisierung oder Kryodesikkation), eine Weiterentwicklung von der Sprühgefriertrocknung (SFD) und Sprühgefrierung in Flüssigkeit (SFL), wurde zuerst für die Granulation von keramischen Pulvern am schwedischen Keramikinstitut (SCI) in Göteborg in den späten 1980er Jahren entwickelt. Es stellte sich früh heraus, dass es die am besten geeignete Methode ist, optimale Granulateigenschaften für Labor- und Forschungszwecken herzustellen. Später wurde festgestellt, dass diese Technik auch für Pilot- und Produktionsmaßnahmen sowie für pulverbasierte Materialien in idealerweise geeignet ist.

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PowderPro AB

Verschiedene Unternehmen und Forschungslabors weltweit wandten das Gefriergranulationsverfahren mit Unterstützung von PowderPro AB an. Unter die typischen Gefriergranulationsanwendungen fallen die homogene Granulation, die Trocknung von keramischen Pulvern, Stickstoffoxiden (Al2O3, ZrO2, SiO2), Nitriden (Si3N4) und Hartmetallen (SiC) Metalloxiden, Nanomaterialien (Nanopulver), Diamanten, LED-Lichtern, Zündgeräten, Verzögerungselementen sowie pharmazeutischen Produkten wie Proteine, Enzyme und Chemikalien.

Die Gefriergranulation bietet frei fließende, staubfreie und leicht zu dosierende Granulate. Die beste Methode für eine optimale Pulververarbeitung!

PowderPro bietet Geräte zur Feuchtgranulation für die Gefriergranulation von Pulvern in Granulate.