Materialforschung

Gefriergranulation in der Materialforschung und -entwicklung

Neben der Herstellung für hochwertige Pulvergranulate zum Pressen, kann Gefriergranulation für die verschiedensten Zwecke der Materialforschung und Entwicklung verwendet werden. Die Erhaltung der Homogenität, die schwache Bindung innerhalb des Granulats, die beschränkte Oxidation von empfindlichen Materialien, die beschränkten Schäden an organischen Stoffen und nicht zuletzt die Möglichkeit der bequemen Herstellung von zahlreichen kleinen Materiallosen, all dies macht den Einsatz dieser Technik so vielseitig. Die Vorbereitung für die Materialsynthese, die Herstellung von leicht redispergierbaren Nanopulvern oder Kohlenstoffnanoröhren (CNT), die Herstellung von Trägerpartikeln für Katalysatoren oder andere Zwecke sind nur einige Beispiele der Nutzung. Wenn Sie mit dem Prozess und seinen Möglichkeiten vertraut geworden sind, werden Sie feststellen, dass nur Ihre Vorstellungskraft die Vielfalt des Einsatzes beschränken kann.

Gefriergranulation kann auch als Vorbehandlungsschritt von feinen Keramikpulvern verwendet werden. Dabei wird es in einem niedrigviskosen Medium (Wasser oder organisches Lösungsmittel) mit einem Dispersionsmittel, welches für das MIM-System geeignet ist, verteilt. Nach der Gefriertrocknung ist das Resultat ein Pulver, das sehr einfach im MIM-System (Wachs oder Polymerschmelze) verteilt werden kann und hohe Pulverkonzentration und Homogenität unterstützt.

Kontaktieren Sie uns bitte für weitere Informationen und einen Granulationstest Ihres Pulversystems.chart_ge